Samstag, 19. Mai 2018

Google Wifi -Werbung/Produkttest- #googlewifi #markenjury


Wir durften über das Markenjury Portal die neuen Google Wifi Boxen testen und möchten euch gerne von den kleinen Internetwundern berichten. 


 
Unboxing der kleinen runden Google Wifi Freunde. Für jede Box gibt es einen Stecker mit für uns ausreichender Kabellänge und ein Ethernetkabel. Das installieren ging innerhalb weniger Minuten mit der Google Wifi App vonstatten und war super schnell und gut erklärt. Ja man benötigt ein Google Konto und ein App fähiges Gerät (android/iOS), aber  da alles über die App steuerbar und einstellbar ist. Die erste Box wird dank beiliegendem Ethernetkabel mit dem Router verbunden und schon kann der Spaß in der App losgehen. Wieviele Boxen für eure Wohngröße empfohlen werden, Google empfiehlt alle zwei Räume eine, seht ihr auf den weiteren Bildern, sowie auch die technischen Details.


Wieso wir uns dafür entschieden haben uns zu bewerben? Wir wohnen in einem Haus, welches 1972 aus Stahlbeton gebaut wurde, der Empfang ist im gesamten Haus sehr sehr schlecht, da hatte selbst das Handy erst in der oberen Gartenecke wieder guten Empfang. Wir haben auch schon viele Geräte von vielen bekannten Firmen ausprobiert, darunter WLAN Repeater, D-LAN Geräte (also über die Steckdose) und Co., am Ende lief es jetzt so, dass wir das D-LAN angeschlossen hatten, also von einer Steckdose zum Router und am jeweiligen gewünschten Raum, dann wieder ein D-Link Verstärker in die Steckdose (und es musste direkt in einer Steckdose sein und keine Mehrfachsteckdose/Verlängerung), das WLAN Signal ging dort auch nicht wirklich oder mehrere Geräte blockierten sich, also wurde ein LAN Kabel vom D-LAN Stecker zum Laptop gelegt und ein Hotspot eingerichtet, alles sehr abenteuerlich und viele Geräte anschalten und betätigen um Internet zu haben, denn auch wenn man oben Netflix und Co. am TV schauen wollte, da musste der Hotspot am Laptop angestellt werden, damit der TV WLAN empfangen kann. Das hat nun alles ein Ende, denn endlich haben wir WLAN Empfang über die Google Wifi Boxen und diese können auch in einer mehrfach Steckdose stecken und blockieren mir oben keine wichtigen Steckdosen mehr.  Also absolutes Plus dafür. Endlich direkt an den Arbeitsplatz und nicht noch zig Geräte anschalten, damit das WLAN geht. Der Preis beläuft sich aktuell bei 139€ für eine Box, 249€ für ein Zweierpack und 359€ für ein Dreierpack.
Ich würde mir aber noch ein paar Farbvarianten wünschen wie Kupfer oder schwarz.



Über die Google Wifi App lassen sich die Google Wifi Boxen schnell und einfach installieren (bei uns unter 3min), weil man auch einen QR Code unter den Boxen scannen kann, also kein lästiges Zahlen und Buchstaben abtippen mehr und so verbinden sie sich schnell mit dem System. Außerdem werden automatische Updates gezogen und man hat in der App Übersicht viele Möglichkeiten der Steuerung und Kontrolle, man kann seine Internet Qualität testen, einen Gäste Zugang einrichten oder aber auch Familien WLAN einrichten, bestimmte Zeiten etc., da folgt noch ein ausführlicher Beitrag zu und ein paar Dinge mehr (Smart-Home etc.) Auch die Prioritäten Vergabe finde ich klasse, da kann man bestimmte Geräte priorisieren.

Bei dem Familien WLAN, man hat die Möglichkeiten bei verschiedenen Gruppen/Geräten die Zeit des WLAN Empfangs zu steuern, sei es wegen der Schlafenszeit oder Hausaufgabenzeit oder aber man möchte etwas seinen Internetkonsum herunterfahren und nicht immer bis spät in die Nacht die Zeit im Internet verbringen, dafür kann man bestimmte Zeit- und Tagintervalle einstellen. Man kann damit aber auch bestimmte Websiten sperren. Ich finde die Familien-WLAN Möglichkeit wirklich sehr gelungen.

Als mein Mann sich das erste Mal einloggen wollte und ich direkt mit meinem Handy daneben saß, kam eine Meldung auf meinem Handy, ob ich das Passwort an das Handy meines Mannes senden und teilen möchte und dann wurde er direkt verbunden, als er auf das WLAN geklickt hat und PW eingeben wollte.

Hat man die erste am Router verbundene Box erst einmal verbunden, dann lassen sich die weiteren Boxen auch ohne Probleme über die App hinzufügen und man muss auch nicht für jede Box ein eigenes Passwort eingeben, sondern durch das vermaschte System kommunizieren sie untereinander.

Was ist ein vermaschtes System? (Quelle:Google Wifi)
Darunter versteht man eine Gruppe von Geräten (WLAN-Zugangspunkte), die zusammen ein WLAN bilden. Da das WLAN nicht nur von einem einzelnen Router, sondern von allen WLAN-Zugangspunkten aus übertragen wird, haben Sie mit einem vermaschten Netz flächendeckenderen und besseren WLAN-Empfang. Je mehr WLAN-Zugangspunkte Sie haben, desto besser können Sie diese in Ihrem Zuhause verteilen und so von einem besseren WLAN profitieren.

Mit welchen Routern funktioniert es? (Quelle Google)
Google Wifi ist mit jedem Modem sowie jeder Modem-Router-Kombination und allen Internetanbietern kompatibel. Des Weiteren ist Google Wifi mit den meisten drahlosen Geräten, einschließlich Tablets, Druckern und intelligenten Haushaltsgeräten, kombinierbar. Es sind nur wenige Geräte, die nicht mit Google Wifi kompatibel sind. Eine Liste stellt Google hier zur Verfügung: *klick*
 

Fazit: Für uns ein wirklich ausgereiftes System, was endlich funktioniert, mit der richtigen Aufstellung haben wir es geschafft bis ins Dachgeschoss bei unseren 180qm mit drei Boxen sehr gutes-gutes Internet zu schaffen, auch im Garten können wir nun WLAN nutzen. Die Verbindung bleibt bei uns konstant stabil und es gab bisher keine Abbrüche oder Fehler. Auch sind nun viele Steckdosen wieder frei bei uns, da wir das D-LAN endlich abbauen konnten. Auch der Leistungstest ist toll, so kann man mal sehen, wieviel MBit überhaupt ankommen. Den Preis empfinden wir, als doch etwas hoch, da entscheiden sich einige vielleicht doch für den 20€ Repeater, aber ich sag euch der Empfang ist tausendmal besser, als wie bei den Repeatern und die Installation geht super schnell über die App vonstatten. Wer konstant gutes WLAN haben möchte im gesamten Haus, der wird seine Freude haben, denn auch das Design passt sich gut allen Wohnstilen an.




















Donnerstag, 17. Mai 2018

Kritharaki mit Gemüse-Soja-Soße (vegan)



Dieses leckere, schnelle und kalorienarme Rezept entstand letztens, als wir mal wieder einzelne Lebensmittelreste verbrauchen wollten. Wirklich lecker und auch die Kleinsten können es dank der kleinen Kritharaki super mit dem Löffel essen. 


Zutaten 

(für 4-6 Personen) (100g / ca 120kcal)


Soja Granulat 100g 
400ml Wasser
1EL Gemüsebrühe
1 EL Öl
3 EL Ostmann Hackfleisch Gewürzsalz
Pfeffer
Kritharaki 250g  
1 Zwiebel
1 Glas Champignons oder frische
10 Cherry Tomaten
1 Paprika
50-100g Blattspinat TK
250ml passierte Tomaten
2-3EL Tomatenmark 
100ml Wasser
2 EL Soja Sauce
2 EL 6-Kräuter Mischung TK  


Zubereitung:


1. Das Soja Granulat mit 400ml Wasser kurz aufkochen und dann von der Herdplatte nehmen und 10min quellen lassen, danach abtropfen und ausdrücken, ich habe dafür das Soja in ein feines Sieb gegeben und mit einem Löffel etwas gedrückt, bis kein Wasser mehr herauskam. 

2. Die Kritharaki nach Anleitung zubereiten, abgießen und beiseite stellen, in der Zeit aber mit der Soße anfangen.
3. Dafür die Zwiebeln, Paprika und Tomaten kleinschneiden. Die abgetropften Pilze mit den Zwiebeln in einer großen Pfanne anbraten, ich nehme dafür kein extra Öl, da die Pilze immer noch nass genug sind. Danach die Paprika, den Spinat und Tomaten dazu geben und etwas anschwitzen.

4. Das Gemüse nun an den Rand der Pfanne schieben und 1 EL Öl in die Pfanne geben und dann auf der Pfannenseite das Soja Geschnetzelte anbraten und mit dem Hackfleischgewürz und etwas Pfeffer würzen. 

5. Nun das Soja Geschnetzelte und das Gemüse mischen und Tomatenmark dazugeben und unterrühren. Danach die passierten Tomaten dazugeben und das Wasser. Je nach Wassermenge kann man die gewünschte Konsistenz erreichen. Ein paar Minuten bei mittlerer Hitze kochen, bis das Gemüse durch ist. Danach mit der Soja Sauce und den Kräutern abschmecken und die Kritharaki dazugeben und alles gut vermengen. 

Beim nächsten Mal werde ich vielleicht noch etwas Zucchini mit reinmachen und wer es nicht vegan haben muss, dem kann ich etwas Feta Käse obenauf empfehlen.


Montag, 7. Mai 2018

Mit Liebe gebacken - Kekse zum Muttertag und Vatertag- Backen mit Kindern




Unsere kleine Tochter hat sich gewünscht, dass wir für den Papa und natürlich auch für mich zum Vatertag und Muttertag Kekse backen. Ich soll dann am Sonntag einfach überrascht tun, denn es ist ja ein Geheimnis. :) Manchmal liegt Einfaches so nah <3

Wir haben uns entschieden, dass wir Herzen backen wollen und weil wir alle gerne Erdbeermarmelade essen, da sollten es Herzen mit Erdbeermarmelade sein, also ran an die Schürzen und Schüsseln und los gehts.....


Zutaten:

500g Mehl
200g Zucker
1/2 PK Backpulver
2 Eier 
250g zimmerwarme Butter
1/2 Glas Erdbeermarmelade


Zubereitung:


1. Alle Zutaten bis auf die Marmelade zu einem Teig kneten und dann in Frischhaltefolie mindestens 30min im Kühlschrank kaltstellen.

2. Danach den Teig ca 0,5cm dick ausrollen, so quadratisch wie möglich, ansonsten noch etwas zurechtschneiden. Ich rolle den Teig immer zwischen Backpapier aus, dann ist es einfacher. Wenn der Teig etwas klebt, dann die Arbeitsfläche mehlen.

3. Die Marmelade auf dem Teig verstreichen und dann von beiden kurzen Enden bis zur Mitte aufrollen und dann in ca 1cm dicke Scheiben schneiden und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und die Herzspitze etwas mit den Fingern formen.

4. Bei 180°C Umluft ca 10-12min backen. 








Montag, 19. März 2018

Brokkoli- Linsen- Curry


Wenn man sich vornimmt seine Vorräte aufzuessen, dann hat man auch mal Glück und es werden die leckersten Rezepte ausprobiert und dabei sogar noch sehr kalorienarm. Auf ca. 100g/70kcal. :)

Zutaten für 3 Portionen: 


1 große Zwiebel 
2 mittelgroße Karotten
300g TK Brokkoli 
3 EL rote Linsen
2 TL rote Curry Paste
100ml Kokosmilch
300ml Gemüsebrühe
Etwas Salz, Pfeffer und Muskatnuss

 

Zubereitung:

1. Zwiebeln kleinschneiden und Karotten in kleine Stücke/Scheiben schneiden. 
2. Die Zwiebeln mit etwas Öl anbraten und dann die Currypaste dazugeben, danach die Karotten dazu und 2-3min anschwitzen bei mittlerer Hitze.
3. Die roten Linsen und den Brokkoli dazugeben und mit der Kokosmilch und der Brühe auffüllen und ca. 15-20min etwas köcheln lassen. 
4. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken und servieren.

Wir hatten noch etwas Hühnchen dazu angebraten, aber man kann es auch gut ohne essen und dann ist es sogar vegan.